Bestellungen: Umgang mit Vorfällen

Wenn bei der Bestellverwaltung etwas schief läuft, solltest du als Produzent einen Vorfall anlegen.

Vorfälle werden immer auf der Ebene einer Bestellposition erstellt. Du kannst einen Vorfall erstellen, indem du auf das Kontextmenü einer Bestellposition öffnest (klicke auf die 3 Punkte) und "Vorfall erstellen" wählst. Bestellpositionen, für die Vorfälle registriert wurden, sind mit einem Warndreieck neben ihrer Statusanzeige gekennzeichnet.

Im Dialogfeld "Vorfall" kannst du das mit dem Produkt verbundene Problem notieren (z. B. Produkt wurde beschädigt durch ...) und den Vorfall speichern.

Je nach Marktkonfiguration bist du selbst für die Lösung von Vorfällen zuständig, oder es ist die Marktadministration ist dafür verantwortlich. Vorfälle können gelöst werden, indem du zunächst zur Registerkarte "Vorfälle" auf der Seite "Bestellverwaltung" navigierst.

Auf dem Tab "Vorfälle" wählst du die gewünschte Bestellrunde aus und erhältst dann eine Liste der in dieser Runde vorhandenen Vorfälle.

Um einen Vorfall zu lösen (wenn er nicht vom Markt bearbeitet wird), klickst du auf das "Hände schütteln"-Symbol. Im Dialogfenster kannst du zwischen mehreren Optionen wählen, um den Vorfall zu lösen, z. B. Ersatzprodukt, Stornierung oder Angebot eines Rabatts. Du hast auch die Möglichkeit, den dem Kunden und dem Markt berechneten Preis neu zu berechnen. Schliesslich solltest du einen Kommentar hinzufügen und auf "Bestätigen" klicken.

Hinweis: Eine Bestellrunde kann nicht abgeschlossen werden, solange Vorfälle offen sind. Produkte mit offenen Vorfällen können nicht fakturiert werden. Bearbeite Vorfälle also immer so schnell wie möglich.

Aktualisiert am September 9, 2025